Bafa Energieberatung (Teil 1 + 2) [Entsprechend den Richtlinien über die Förderung der Beratung sparsamen und rationellen Energieverwendung in Wohngebäuden] START               LEISTUNGEN                PROFIL    Dipl.-Ing. Architekt Wolfgang Scheer  KONTAKT  |  IMPRESSUM Teil 3 + 4
Architekturbüro für Projekt- und Immobilienplanung Die Energieberatung eines Gebäudes erfolgt in drei Arbeitsteilen:   Teil 1: Die Feststellung des Ist-Zustandes - (Vor Ort Beratung) - Energieeffizienz soll vergrößert werden Die Aufgabe des Energieberaters ist es, den energietechnischen Ist-Zustand, sowohl des Gebäudes mit allen Bauteilen wie auch  der Heizungsanlage, darzustellen und auszuwerten. Zweck der  Vor-Ort-Beratung ist es, alle energetischen Schwachstellen an  Gebäudehülle und Heizungsanlage aufzuspüren und aufzulisten. Zunächst werden die allgemeinen Gebäudedaten notiert:  Haustyp und Baujahr, Zahl der Wohneinheiten. Dabei sind auch offensichtliche unkontrollierte Lüftungswärmeverluste (z. B.  durch undichte Fenster, Türen, Verbrennungsumluftversorgung von Kachel- oder Kaminöfen etc.) zu erfassen und  auszuweisen.Schließlich muss der Energieberater noch den Ist-Zustand der Heizungsanlage erfassen. Dazu gehören, soweit  vorhanden, neben den Grunddaten der Anlage (Typ, Nennleistung, Wirkungsgrad etc.) die Daten über den Wärme-Erzeuger  (mindestens entsprechend Schornstein-fegerprotokoll) sowie genaue Angaben über die bisherigen Energieverbräuche, den  Zustand der Abgasanlage und des Verteilnetzes, sowie Schwachstellen im gesamten Heizungssystem inklusive ihrer Steuer- und  Regelungstechnik. des Bauherrn und des eigentlichen Projektzieles ergänzt. Teil 2:  Fachplanerische Begutachtung Die Aufgabe des Gebäude - Energieraters wird in der Phase 1b ergänzt um architektonische bzw. nutzungsspezifische Inhalte.  Die Beratung soll an dieser Stelle auf die Aspekte Nutzungseffizienz, Flächenverbrauch und Nutzungsqualität fokussiert werden.  Dazu gehört neben der Bewertung der Flächen und ihrer Nutzungsart auch die Erfassung möglicher Optimierungsreserven. Dabei  soll diese Untersuchung keine Umplanungen im herkömmlichen Sinn darstellen, sondern lediglich Aussagen über die Effizienz der Raum- nutzung und über mögliche Optimierungspotenziale machen, ohne dabei konkrete Entwurfsplanungen zu erstellen. Die  Ergebnisse können z.B. in Form von Ideenskizzen oder einer kurzen tabellarischen Übersicht zusammengefasst werden. Teil 3: Der Beratungsbericht Teil 4: Das Beratungsgespräch, hier: Abschlusskolloquium