Bafa Energieberatung (Teil 3 + 4) START               LEISTUNGEN                PROFIL    Dipl.-Ing. Architekt Wolfgang Scheer  KONTAKT  |  IMPRESSUM
Architekturbüro für Projekt- und Immobilienplanung Teil 3: Der Beratungsbericht  Nach der Vor Ort Beratung und der Analyse des Ist-Zustands fertigt der Gebäude - Energieberater einen schriftlichen  Beratungsbe-richt an, der folgende Punkte enthält:die Grunddaten des Gebäudesden energetischen Ist-Zustand von Gebäude und Heizungsan-lagedie energetischen Schwachstellendie Warmwasserbereitung,Vorschläge zu Energiesparmaßnahmen (mindestens  zwei, jeweils mit Angabe der Kosten, evtl. unter Berücksichtigung von Eigenleistungen) Möglichkeit zum Einsatz erneuerbarer  Energienein Vergleich des Energiebedarfs im Ist-Zustand mit dem Energiebedarf nach Durchführung der vorgeschlagenen  Energiesparmaßnahmen ein Vergleich der Schadstoff-Emissionsraten (vor allem von Kohlendioxid und Stickstoffoxid) im Ist-  Zustand mit den Emissionsraten nach Durchführung der vorgeschlagenen Energiesparmaßnahmendie Wirtschaftlichkeit der  vorgeschlagenen Energiesparmaßnahmen in nachvollziehbarer Form, sodass der Beratene später die  Wirtschaftlichkeitsberechnung selbständig an aktuelle Preisentwicklungen anpassen kann einen differenzierten Tabellenteil mit  Darstellung der wichtigsten Ergebnisse der Datenerhebung und deren Auswertung eine altgemeinverständliche Zusammenfassung  der wichtigsten Ergebnisse (Empfehlungen).  Teil 4:  Das Beratungsgespräch - hier: Abschlusskolloquium Zu den vertraglichen Pflichten des Beraters gehört es, dem „Beratungsempfänger“ den Beratungsbericht auszuhändigen und den  Inhalt in einem persönlichen Abschlussgespräch zu besprechen. Bei diesem Gespräch geht es vor allem darum, die  vorgeschlagenen Energiesparmaßnahmen im Einzelnen zu erörtern. Aufgabe des Beraters ist es zum Beispiel, konkrete Tipps zu  geben, wie die Vor-schläge am besten (und kostengünstigsten) umsetzen können. Der Energieberater soll sie auch auf  Förderprogramme aufmerksam machen und die entsprechenden Ansprechpartner benennen. Ferner soll ausführlich auf Fragen  eingegangen werden und Hilfe-stellung bei der Erweiterung des Maßnahmenkatalogs gegeben werden.